Klaus Breil, FDP - Energiepolitischer Sprecher der FDP-Bundestagsfraktion -

Dienstag, 9. Februar 2010

Pressemitteilung: Klaus Breil als energiepolitischer Sprecher ernannt

27.01.2010

BERLIN - Die FDP-Bundestagsfraktion hat gestern den oberbayerischen Bundestagsabgeordneten Klaus Breil zu ihrem energiepolitischen Sprecher ernannt. Klaus Breil war vor seinem Einzug in den Deutschen Bundestag viele Jahre als Branchenanalyst für das Gebiet Energie in der Finanzwirtschaft tätig und verfügt daher in seinem neuen Aufgabenfeld über fundierte Fachkenntnisse.

Bei der Übernahme seines neuen Amtes erklärte er: "Die Koalition steht vor der Aufgabe, in diesem Jahr ein konsistentes, zukunftsfähiges energiepolitisches Konzept vorzulegen. Das ist ein sehr anspruchsvolles Vorhaben, das zum Ziel hat, langfristig eine stabile, klimafreundliche und bezahlbare Energieversorgung sicherzustellen."

Aktuelles

Germut Bielitz zum Neoliberalen Feindbild

Germut Bielitz Feindbilder tun gut. Sie machen das Leben einfacher. Sie sorgen dafür, dass Menschen sich besser fühlen, wenn sie den vermeintlich Schuldigen der Misere vor Augen haben und aburteilen können. Das schenkt ihnen das Gefühl von Stabilität und innerer Sicherheit, ganz unabhängig davon, ob die Realität irgendetwas damit zu tun hat oder nicht.

Es gibt genügend Beispiele sowohl in der Gegenwart als auch in der Vergangenheit. Tatsächlich wird
die ganze Menschheitsgeschichte von identitätsfördernden Feindbildern begleitet. Mal mit mehr, mal mit weniger fürchterlichen Folgen. Aber immer mit dem Nachteil, dass sie den Menschen die Möglichkeit nehmen, die Wirklichkeit so zu sehen, wie sie ist, und auf dieser Grundlage die richtigen Entscheidungen zu treffen.

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Westerwelle: Atomare Bewaffnung des Iran ist nicht akzeptabel

Guido Westerwelle auf der Münchner Sicherheitskonferenz Mit neuen Bedingungen für die Anreicherung von Uran im Ausland hat Irans Außenminister Manucheher Mottaki auf der Münchner Sicherheitskonferenz den Westen vor den Kopf gestoßen. Am Sonntag wurde bekannt, dass der Iran die Anreicherung von Uran jetzt selbst vornehmen will. Außenminister Guido Westerwelle (FDP) will nicht akzeptieren, dass sich der Iran nuklear bewaffnet. Er setzt auf einen "zivilen Weg", um eine Lösung im Atomstreit zu erreichen.

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