Sabine Leutheusser-Schnarrenberger und Klaus Breil zu Besuch bei EMT

Sabine Leutheusser-Schnarrenberger und Klaus Breil zu Besuch bei EMT

Vorsitzender der EMT-Geschäftsführung Helmut Batton, Klaus Breil, Sabine Leutheusser-Schnarrenberger, Geschäftsführerrin Dr. Nicole Euer und Beiratsmitglied Günther Mittl (Foto: EMT) Vorsitzender der EMT-Geschäftsführung Helmut Batton, Klaus Breil, Sabine Leutheusser-Schnarrenberger, Geschäftsführerrin Dr. Nicole Euer und Beiratsmitglied Günther Mittl (Foto: EMT)

Sabine Leutheusser-Schnarrenberger und Klaus Breil zu Besuch bei EMT

Am 14. Februar 2013 besuchten die Bundesjustizministerin Sabine Leutheusser-Schnarrenberger und Klaus Breil MdB die bayrische Firma EMT Ingenieurgesellschaft Dipl.-Ing. Hartmut Euer mbH. EMT hat drei Standorte in Bayern, einen Standort in Schleswig-Holstein und beschäftigt rund 160 Mitarbeiter. Das mittelständische Unternehmen wurde vor 25 Jahren in Penzberg gegründet und entwickelt seit dem Produkte für Streitkräfte. EMT beliefert die Bundeswehr - unter anderem mit nicht bewaffneten und unbenannte Aufklärungssysteme. Bei der Werksbesichtigung und der Vorstellung des Unternehmens ging es vor allem um den zivilen Einsatz der Aufklärungsdrohnen. Bisher hat EMT insbesondere für Krisengebiete wie Afghanistan Aufklärungsdrohnen produziert, die es den Soldatinnen und Soldaten ermöglichen ohne eigenes Risiko Situationen zu beobachten und korrekt einzuschätzen. Im zivilen Bereich könnten die Aufklärungssysteme bei großen Verkehrsunfällen, bei Umweltverschmutzungen besonders in Küstenregionen und bei der Suche nach vermissten Personen große Dienste erweisen. Dazu müssen aber erste die luftfahrtrechtlichen Rahmenbedingungen geschaffen werden.

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