"Renewable Energy Finance" in Frankfurt am Main

"Renewable Energy Finance" in Frankfurt am Main

Klaus Breil bei der Konferenz "Renewable Energy Finance" in Frankfurt am Main (Foto: Frankfurt School Verlag GmbH) Klaus Breil bei der Konferenz "Renewable Energy Finance" in Frankfurt am Main (Foto: Frankfurt School Verlag GmbH)

"Renewable Energy Finance" in Frankfurt am Main

Auch dieses Jahr fand wieder die Konferenz "Renewable Energy Finance" des Frankfurt School Verlages in der Frankfurt School of Finance statt - schon zum sechsten Mal. Auch Klaus Breil wurde am 26. Juni 2013 nach Frankfurt eingeladen. Im Fokus der Konferenz standen die rechtlichen und politischen Rahmenbedingungen der Energiewende und auch die Frage nach dem weiteren Verlauf und den Gefahren und Risiken für alle Akteure.

Klaus Breil nahm an der abschließenden Podiumsdiskussion mit dem Thema "Strommarktmodell der Zukunft - Wie sieht die Energiewende von morgen aus?" teil. Moderiert wurde sie von Pia Zimmermann - Redakteurin für Klima- und Energiefragen bei hr-iNFO. Weitere Gäste waren Dr. Susanne Nies von Head of Energy Policy & Generation Unit, EURELECTRIC AISBL, Dr. Armin Sandhövel von Allianz Climate Solutions GmbH, Wolf-Rüdiger Stahl, der Head of Energy von DAL Structured Finance GmbH und Ingrid Spletter-Weiß, Head of Renewable Energies bei der Commerzbank.
In seinen Wortbeiträgen gab Klaus Breil folgende Hinweise: Die hohe Belastung für die Verbraucher, Selbständige und kleine und mittelständische Unternehmen durch die EEG-Umlage ist nicht mehr steigerbar. Daraus ergibt sich die Forderung, dass die Förderung von erneuerbaren Energien, da wo sie nicht mehr notwendig ist, eingestellt wird. Das betrifft vor allem die Photovotalik und große Teile der On-shore-Windenergie. Für Biomasse gelten ab 2014 ohnehin andere neue Marktbedignugen und bei Wind off shore ist die Entwicklung noch am Anfang der Lernkurve, deshalb braucht die Technologieförderung noch einige Jahre. Nach Breils Kenntnis steht sehr viel Kapital für Investitionen in die Infrastruktur der Energiewirtschaft zur Verfügung. Neben den inländischen Kapitalsammelstellen sind auch ausländische Kapitalsammelstellen zu nennen. Der durch die Bundesnetzagentur garantierte Zins für das eingesetzte Kapital wird im globalen Vergleich als attraktiv angesehen.

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