Lieblingszitate

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"Wenn der Wind des Wandels weht, bauen die Einen Mauern und die Anderen Windmühlen."

Chinesisches Sprichwort

"Es schreit die ganze Welt nach Geld, und zwar nach möglichst billigem Gelde. Je leichter, je mehr und je billiger dieses erlangt wird, umso schlimmer werden die Zustände werden."

Friedrich Wilheim Raiffeisen, Begründer der Raiffeisen Banken- und Landhandelsorganisation, um das Jahr 1859

"Der Staatshaushalt muß ausgeglichen sein. Die öffentlichen Schulden müssen verringert, die Arroganz der Behörden muß gemäßigt und kontrolliert werden. Die Zahlungen an ausländische Regierungen müssen reduziert werden, wenn der Staat nicht bankrott gehen soll. Die Leute sollen wieder lernen zu arbeiten, statt auf öffentliche Rechnung zu leben."

Marcus Tullius Cicero, 55 v. Chr

"Es ist gerecht, dass jeder einzelne dazu beiträgt, die Ausgaben des Staates tragen zu helfen. Aber es ist nicht gerecht, dass er die Hälfte seines jährlichen Einkommens mit dem Staate teilen muss."

Friedrich II. der Große, (1712-1786)

"Theorie ist, wenn alle wissen, wie es funktioniert, aber nichts läuft. Praxis ist, wenn alles läuft und keiner weiß warum."

Alfred Langner, mittelständiger Unternehmer, Sulzbach-Rosenberg, Juli 2006

"Für den deutschlandweiten Ausgleich einer typischen viertägigen Windflaute müsste man den Bodensee auf das Niveau der Zugspitze pumpen."

Dr. Roland Hamelmann, Fachhochschule Lübeck, Lübeck, 2007

"Altern: Das ist Gerechtigkeit für alle."

Karl Lagerfeld an seinem Geburtstag im September 2003

"Wer den Hafen nicht kennt, in den er segeln will, für den ist kein Wind ein guter."

Seneca, um 4 v. Chr. - 65 n. Chr.

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