BRUNKHORST / BREIL: Der Glaube hilft da nicht weiter, wo die Gesetze der Naturwissenschaft gelten

BRUNKHORST / BREIL: Der Glaube hilft da nicht weiter, wo die Gesetze der Naturwissenschaft gelten

BRUNKHORST / BREIL: Der Glaube hilft da nicht weiter, wo die Gesetze der Naturwissenschaft gelten

BERLIN. Zu den Äußerungen des Präsidenten des Umweltbundesamts, Jochen Flasbarth, zur Frage der Laufzeitverlängerung für Kernkraftwerke erklären die Sprecherin für Reaktorsicherheit der FDP-Bundestagsfraktion Angelika BRUNKHORST und der Sprecher für Energiepolitik Klaus BREIL:

Der Glaube hilft da nicht weiter, wo die Gesetze der Naturwissenschaft gelten. Daran kommt auch der Präsident des UBA nicht vorbei. Aktuell basiert die Stromversorgung in Deutschland im Wesentlichen auf Kohle mit den damit verbundenen Treibhausgasemissionen. Die Kernkraftwerke emittieren demgegenüber keine Treibhausgase.
Deshalb brauchen wir die Kernenergie als Brückentechnologie, bis Erneuerbare Energien in ausreichendem Umfang grundlastfähigen Strom erzeugen oder die CO2-Abscheidung für Kohlekraftwerke großtechnisch zur Verfügung steht. Andernfalls werden wir unsere Klimaziele, erträgliche Energiepreise und weniger Abhängigkeit vom Ausland, nicht erreichen.



Download der gesamten Pressemitteilung im PDF-Format:
90-Brunkhorst-Breil-Aeusserungen_Flasbarth.pdf (10.02.2010, 147.81 KB)

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