BREIL: Seekabel nach Norwegen stärkt Versorgungssicherheit und entlastet den deutschen Stromverbraucher

BREIL: Seekabel nach Norwegen stärkt Versorgungssicherheit und entlastet den deutschen Stromverbraucher

BREIL: Seekabel nach Norwegen stärkt Versorgungssicherheit und entlastet den deutschen Stromverbraucher

BERLIN. Zu der Zusage des norwegischen Erdöl- und Energieministers Ola Borten Moe nach einem Gespräch mit dem Bundesminister für Wirtschaft und Technologie Philipp Rösler für den Bau der ersten Seekabelverbindung von Norwegen nach Deutschland, erklärt der energiepolitische Sprecher der FDP-Bundestagsfraktion Klaus BREIL:

Die Zusage des norwegischen Erdöl- und Energieministers Ola Borten Moe, dass Norwegen zuerst das Seekabelprojekt mit Deutschland und nicht das mit Großbritannien umzusetzen, ist ein gutes Signal für den deutschen Strommarkt und ein toller Erfolg für den Bundeswirtschaftsminister Philipp Rösler.

Der damit verbundene physische Zugriff auf den norwegischen Strommarkt stärkt die Versorgungssicherheit für unsere Unternehmen. In Deutschland zu viel produzierter Strom kann ab 2018 in Norwegen verbraucht werden. Bei starker Nachfrage im Inland kann CO2-armer Strom aus norwegischer Wasserkraft bezogen werden.

Gleichzeitig profitieren auch die deutschen Verbraucher von der Verbindung der beiden Märkte, da von einem dämpfenden Effekt auf den Strompreis ausgegangen werden kann.

Download der gesamten Pressemitteilung im PDF-Format:
493-Breil-Seekabel_nach_Norwegen.pdf (21.06.2012, 92.16 KB)

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