BREIL: Nachtspeicheröfen unterstützen die Ziele der Energiewende

BREIL: Nachtspeicheröfen unterstützen die Ziele der Energiewende

BREIL: Nachtspeicheröfen unterstützen die Ziele der Energiewende

BERLIN. Zu den Ankündigungen des Staatssekretärs beim Ministerium für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung, Rainer Bomba, das Verbot für Nachtspeicheröfen in Rahmen der neuen Energie-Einsparverordnung EnEV aufzuheben, erklärt der energiepolitische Sprecher der FDP-Bundestagsfraktion Klaus BREIL:

Die Zeiten, in denen Nachtspeicheröfen als Verschwender teuer erzeugten Stroms verschmäht wurden, sind Vergangenheit. Der sich rasch ändernde Energiemix mit seinem wachsenden Anteil fluktuierender Einspeisung aus Erneuerbaren Energien stellt uns vor eine neue Situation. Diese Ankündigung ist ein kleiner, aber wichtiger Schritt bei der Umsetzung der Energiewende.

Nachtspeicheröfen können insbesondere den in der Nacht zu viel produzierten Windstrom aufnehmen und ihn tagsüber nach und nach in Form von Wärme abgeben. Mit dem Ausbau der intelligenten Netze und einer feineren Justierung lastvariabler Tarife kann die Effizienz dieses Zusammenspiels noch gesteigert werden.

Im Jahr 2009 hatte die Große Koalition in der letzten Änderung der EnEV eine Außerbetriebnahme von Nachtspeicherheizungen bei Gebäuden mit mehr als fünf Wohneinheiten beschlossen. Vor 1990 eingebaute Nachtspeicheröfen dürfen nach der geltenden Regelung ab 2020 nicht mehr betrieben werden.

Download der gesamten Pressemitteilung im PDF-Format:
712-Breil-Nachtspeicheroefen.pdf (17.09.2012, 92.32 KB)

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