BREIL: Ja zu Kleinkraftwerken im Heizungskeller - Nein zu weiteren Fördergeldern

BREIL: Ja zu Kleinkraftwerken im Heizungskeller - Nein zu weiteren Fördergeldern

BREIL: Ja zu Kleinkraftwerken im Heizungskeller - Nein zu weiteren Fördergeldern

BERLIN. Aus Anlass der derzeitigen Diskussion über die Fortführung des Impulsprogramms der Bundesregierung zur Förderung von Kleinkraftwerken (Mini- und Micro-KWK) erklärt der energiepolitische Sprecher der FDP-Bundestagfraktion Klaus BREIL:

Kleinkraftwerke im Heizungskeller haben ihren Siegeszug angetreten, und das ist gut so: Sie entlasten die Netze, ihr hoher Wirkungsgrad schont das Klima und den Geldbeutel der Nutzer. In Verbindung mit immer intelligenter werdenden Netzen können sie zudem einen wichtigen Beitrag zum deutschen Energiemix leisten.

Deshalb war es richtig, dass die Bundesregierung im September 2008 eine Anschubförderung in Gestalt des Impulsprogramms aufgelegt hat. Inzwischen sind diese Anlagen jedoch so rentabel, dass eine zusätzliche Förderung nicht notwendig ist. Vor allem, weil sie eine finanzielle Belastung für jeden Bürger darstellt, die nicht vertretbar ist. Ein ähnliches Entlastungsziel verfolgt die Bundesregierung ja auch gerade bei der Korrektur und Eingrenzung der Photovoltaik-Förderung.

Download der gesamten Pressemitteilung im PDF-Format:
181-Breil-Kleinkraftwerke.pdf (05.03.2010, 146.77 KB)

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