Braunkohle und Energiewende

Braunkohle und Energiewende

Klaus Breil bei der Podiumsdiskussion auf Schloss Pfaffendorf Klaus Breil bei der Podiumsdiskussion auf Schloss Pfaffendorf

Braunkohle und Energiewende

Am 29. Juni war Klaus Breil zu Gast auf Schloss Pfaffendorf in Nordrhein-Westfalen. Dort fand eine Podiumsdiskussion zum Thema "Ist eine Energiewende ohne Braunkohle möglich?" statt. Der Veranstalter war die Industriegewerkschaft Bergbau, Chemie, Energie und hat neben Klaus Breil den Fraktionsvorsitzenden der Grünen In Nordrhein-Westfalen Reiner Priggen, Ralf Bartels als Vertreter der IG Bergbau, Chemie, Energie und den SPD-Landtagsabgeordneten Guido van den Berg. Moderiert wurde das Fachpodium von dem stellvertretenden Ressortleiter "Wirtschaft" Jörg Wagner des Kölner Stadtanzeigers.

Schnell waren sich alle Podiumsteilnehmer einig, dass eine Energiewende ohne Braunkohle nicht vorstellbar ist. Klaus Breil formulierte es so: "Eine Energiewende ohne Braunkohle ist möglich, aber nicht sinnvoll." Uneinig waren sich die Teilnehmer nur in der Frage, wie groß die Rolle der Braunkohle während der Energiewende sein sollte. Für Klaus Breil ist es wichtig, dass es bei der Umsetzung der Energiewende keine Denkverbote gibt. Die Forschung muss gestärkt werden - aber nicht nur bei der Entwicklung von neuen Technologien zur Stromerzeugung, sondern auch bei der Speicherungstechnologie und dem Abbau von CO2.
Zustimmung erhielt Klaus Breil vom Vertreter der SPD hinsichtlich der Forderung, dass beim weiteren Ausbau der erneuerbarenEnergien und Netze zunächst Kongruenz Vorang haben muss. Insofern wäre auch ein Moratorium für der Ausbau der erneuerbaren Energien denkbar.

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