Mitgliederentscheid: Klaus Breil unterstützt den Antrag des Bundesvorstandes
"Alleine mit einem Kreuz beim Antrag des Bundesvorstandes können wir verhindern, dass die Währungsunion zerfällt."Und den Zerfall müssen wir verhindern! Denn Deutschlands Zukunft liegt in Europa. Nationale Alleingänge oder gar einen „deutschen Weg“ darf es nie wieder geben. Der deutsche Liberalismus hat ein klares Ziel: Wir wollen ein Europa der Einheit in Vielfalt. Wir wollen eine Europäische Union, die stark und attraktiv ist, weil sie sich auf jene großen Aufgaben konzentriert, die auf nationaler Ebene nur ungenügend oder gar nicht mehr gelöst werden können. Und in der die Staaten, die sich in Freundschaft verbinden, zugleich das Recht und die Pflicht behalten, alle anderen Aufgaben in eigener Verantwortung wahrzunehmen. Das ist der bewährte Grundsatz der Subsidiarität.
Argumente zum Mitgliederentscheid finden Sie hier.
Renditekürzungen der Bundesnetzagentur riskiert den Rückzug von Investoren
Im Interview mit energate äußert Klaus Breil seine Befürchtung, eine Kürzung der Rendite aus dem Netzbetrieb von 9,29 auf 8,20 Prozent, verprelle potenzielle Investoren für die deutsche Energiewende, insbesondere jene aus dem Ausland:
"Die Ankündigung von Matthias Kurth [Präsident der Bundesnetzagentur] löste in der Finanzbranche einen regelrechten Schock aus! Damit verliert Deutschland für Investoren an Attraktivität. Deren Mittel fließen dann lieber in andere Länder. Dabei trifft diese Maßnahme nicht nur die Netzbetreiber. Auch der Ausbau der Offshore-Windkraft wird damit nicht so schnell kommen, wie erhofft. Ich werde daher das Thema bei der kommenden Beiratssitzung der Bundesnetzagentur ansprechen."
Neuer Fahrplan für eine sichere Energieversorgung
Die FDP-Bundestagsfraktion berät derzeit intensiv das überarbeitete Energiekonzept. Die Spitzen von Union und FDP haben bereits am vergangenen Wochenende die Weichen für den beschleunigten Ausstieg aus der Kernenergie gestellt. In mehreren Sondersitzungen legen die Abgeordneten, darunter auch Klaus Breil, nun den genauen Fahrplan fest.
Die FDP-Bundestagsfraktion steht für die Energiewende
Klaus Breil bei N24 Deutschland akut
Klaus Breil diskutiert bei N24 in der Sendung Deutschland akut mit Robert Werner, Vorstand von Greenpeace Energy und Dr. Johannes D. Hengstenberg, Geschäftsführer von co2online zum Thema: „Schnellschuss Atomausstieg -- Wer zahlt die Energiewende?"
Klaus Breil beim Deutschen Anlegerfernsehen
Im Interview mit dem Deutsches Anleger Fernsehen warnt Klaus Breil vor einem übereilten Ausstieg aus der Atomwirtschaft:
"Schon ein dauerhaftes Abschalten der vom Moratorium betroffenen 8 AKW würde Deutschland an die Grenzen der Belastbarkeit der Stromversorgung bringen. Die Versorgungssicherheit ist gefährdet!"
Klaus Breil beim Deutschlandfunk
Klaus Breil spricht beim Deutschlandfunk zur Position der FDP in der AtompolitikIntensive Nutzung erneuerbarer Energien bedingt ein leistungsfähiges Netz und Speichertechnologien
Klaus Breil besucht Windenergieanlage

Am 21. Februar 2011 besuchte Klaus Breil im Gewerbegebiet Berlin-Pankow eine von der Firma ENERCON errichtete Windenergieanlage.
Das mittelständische Unternehmen ENERCON zählt mit mehr als 17.000 installierten Windanlagen in über 30 Ländern auch international zu den führenden Herstellern.
Im Januar 2011 nahm ENERCON in Magdeburg die mit 7,5 MW weltweit leistungsstärkste Windenergieanlage in Betrieb.
Klaus Breil war beeindruckt von dem innovativen Antriebssystem aus wenigen drehenden Bauteilen, das einen nahezu reibungslosen Energiefluss ermöglicht. Dadurch werden die mechanische Belastung, die Betriebskosten und der Wartungsaufwand reduziert und die Lebensdauer der Anlage erhöht.
Piraterie-Studie bringt Debatte voran
Eine neue Studie hat Modelle untersucht, mit denen der Verletzung von Urheberrechten im Internet durch Warnhinweise begegnet werden kann. Für die Medienpolitiker der FDP-Fraktion, Burkhardt Müller-Sönksen und Sebastian Blumenthal, bringt das Gutachten die Debatte in Deutschland um Piraterie im Web voran. Die Interessen von Rechte-Inhabern und Kreativen müssten geschützt werden, ohne die Freiheit im Netz zu gefährden, so die Liberalen.

